Datenplattformen sind vieles zugleich: zentrale Datendrehscheibe, Bürger-Front-End, Analysewerkzeug und Teil der kommunalen Basisinfrastruktur. Dennoch fällt insbesondere kleinen und mittelgroßen Kommunen der Einstieg häufig schwer, da Technologien, Kompetenzen und die erforderlichen Datenbestände zunächst aufgebaut werden müssen. Die Lösung: ein skalierbarer Plattformbaukasten, der neben einem Pool von 50 Anwendungsfällen auch einen „Use Case as a Service“-Ansatz bietet. So können Kommunen schnell starten und Mehrwerte schaffen, ohne komplexe Technologien selbst zu betreiben oder hohe Kosten in Kauf zu nehmen. Auch Datenanalysen werden durch einen KI-Chatbot künftig vereinfacht und damit für Verwaltungsteams leichter zugänglich.



