Künstliche Intelligenz eröffnet Kommunen neue Möglichkeiten: automatisierte Serviceprozesse, datenbasierte Entscheidungen und effiziente Ressourcennutzung. Gleichzeitig verlangt die Nutzung großer Datenmengen klare Regeln für Kontrolle, Transparenz und Schutz. Datensouveränität bedeutet, dass Bürgerinnen, Bürger und Kommunen die Hoheit über ihre Daten behalten – sie bestimmen, welche Daten erhoben, verarbeitet und weitergegeben werden, und können die Nutzung nachvollziehen. Der Vortrag erläutert rechtliche Grundlagen (DSGVO, BSI-Standards), technische Ansätze zur dezentralen Datenverarbeitung und Praxisbeispiele, wie KI verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann, ohne die Selbstbestimmung der Dateninhaber zu gefährden.



