Vor gut 20 Jahren hat das KRZN begonnen, Geodaten von Kommunen in einem Geoinformationssystem (GIS) zu sammeln, aufzubereiten und zu visualisieren. Später wurde das GIS zu einer Geodateninfrastruktur (GDI) weiterentwickelt – Geodaten aus verschiedenen Quellen konnten vernetzt und um weitere Informationen angereichert werden.
Die nächste Evolutionsstufe ist die Urbane Datenplattform, die das KRZN ab 2026 im eigenen Rechenzentrum für 46 Kommunen betreibt. Geodaten werden jetzt auch um Daten ohne einen geographischen Bezug und um Sensordaten ergänzt. So lassen sich Entwicklungen noch besser verstehen.
Auf der KommDIGITALE stellt das KRZN seine UDP vor und erläutert, wie Kommunen durch den Einsatz rasch spürbare Effekte erreichen.



