Als kommunaler Zweckverband unterstützt das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) Städte, Gemeinden und Kreise schon seit 1971 Jahren dabei, ihre Aufgaben mithilfe von IT effizient, effektiv und sicher zu erfüllen. Im Sinne des Gemeinwohls. Und von Mensch zu Mensch.
Heute nehmen 46 Kommunen aus dem Verbandsgebiet das umfassende Produkt- und Service-Portfolio des KRZN in Anspruch: die kreisfreien Städte Bottrop und Krefeld sowie die kreisangehörigen Städte und Gemeinden in den Kreisen Kleve, Mettmann, Viersen und Wesel. Hinzu kommen zahlreiche weitere Öffentliche Verwaltungen in Nordrhein-Westfalen. Allein im Verbandsgebiet betreut das KRZN mehr als 18.000 Arbeitsplätze, ist für die digitalen Technologien in knapp 500 Schulen verantwortlich und erbringt IT-Dienstleistungen für fast 2 Millionen Menschen in NRW.
Die Mitarbeitenden der Öffentlichen Verwaltung, die Lehrerkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie die Bürgerinnen und Bürger können sich nicht nur darauf verlassen, dass Infrastruktur, Hardware und Software reibungslos laufen. Sie profitieren auch von den Innovationen, die kontinuierlich integriert werden – um den Nutzen immer weiter zu steigern. Das erreicht das KRZN auch dank einer konsequenten IT-Strategie: Schon seit seiner Gründung verfolgt der Zweckverband einen Ein-Produkt-Ansatz und erzielt mit dieser Fokussierung erhebliche Skalen- und Synergieeffekte. Zudem setzt das KRZN zunehmend auf Open-Source-Software, macht sich so weitgehend unabhängig von einzelnen Technologieanbietern und stärkt die Digitale Souveränität des Verbandes.

Die IT-Abteilung ist der InnovationsHub einer digitalen Kommune. Im Rahmen von Best-Practice-Beispielen und Erfahrungsaustausch werden in diesem vierstündigen Workshop explizitdie Mitarbeiter:innen der IT angesprochen.
(Max. 30 Teilnehmende)
Der Workshop richtet sich an alle kommunalen Ansprechpartner:innen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Das Programm der Veranstaltung umfasst die Kernbereiche Social-Media, Internetseite sowie digitale Inhalte und hat dabei einen hohen Praxisbezug.
Neben spannenden Denkanstößen der Referent:innen bietet sich auch die Gelegenheit das erlernte in Gruppen auszuprobieren, Fragen zu stellen und mit weiteren kommunalen Mitarbeiter:innen ins Gespräch zu kommen.
Allen Teilnehmer*innen wird darüber hinaus ein Teilnahmezertifikat ausgegeben.
(Max. 25 Teilnehmende)




