Seit 1994 entwickelt die bec kommunal Software GmbH digitale Werkzeuge für Grundstücks- und Flächenthemen. Heute arbeiten über 1.500 Anwenderinnen und Anwender in mehr als 500 Kommunen mit den Fachanwendungen der bec – von der Bauverwaltung über das Beitragswesen bis hin zur Pflege kommunaler Infrastruktur- und Liegenschaftsdaten.
Die Module der bec zeichnen sich durch durchdachte, verfahrenssichere Abläufe und eine anwenderfreundliche Bedienlogik aus. Sie erleichtern die Dokumentation, Bewertung und Weiterentwicklung kommunaler Flächen, schaffen Schnittstellen zwischen Fachdiensten und sorgen so für eine nachvollziehbare, rechtssichere Sachbearbeitung. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software erfolgt durch ein in Deutschland ansässiges Team, das mit seinen Entwicklungen und durch die lange Erfahrung im Fachbereich sehr nah an den Anwendern dran ist. Um diese maximal zu entlasten, legt die bec kommunal besonderen Wert auf Datenkonsistenz, langfristige Nutzbarkeit und einfache Anbindung an bestehende IT-Infrastrukturen. Dass dabei auch korrigierte oder historisierte Daten bei ALKIS-Importen erhalten bleiben, schafft Vertrauen in die Integrität der Datenbasis und sichert die Qualität verwaltungsinterner Entscheidungen.
Mit ihren hochfunktionalen Modulen für die Bau- und Liegenschaftsverwaltung bietet die bec kommunal Software GmbH ein Gesamtlösungspaket für die effiziente und exakte Pflege und Abrechnung flurstücks- und objektbezogener Daten – und schafft Vertrauen der Bürger in das Management der Wertentwicklung kommunalen Raums.

Die IT-Abteilung ist der InnovationsHub einer digitalen Kommune. Im Rahmen von Best-Practice-Beispielen und Erfahrungsaustausch werden in diesem vierstündigen Workshop explizitdie Mitarbeiter:innen der IT angesprochen.
(Max. 30 Teilnehmende)
Der Workshop richtet sich an alle kommunalen Ansprechpartner:innen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Das Programm der Veranstaltung umfasst die Kernbereiche Social-Media, Internetseite sowie digitale Inhalte und hat dabei einen hohen Praxisbezug.
Neben spannenden Denkanstößen der Referent:innen bietet sich auch die Gelegenheit das erlernte in Gruppen auszuprobieren, Fragen zu stellen und mit weiteren kommunalen Mitarbeiter:innen ins Gespräch zu kommen.
Allen Teilnehmer*innen wird darüber hinaus ein Teilnahmezertifikat ausgegeben.
(Max. 25 Teilnehmende)



